Beckenmodell, das Knochen und Gelenke im weiblichen Becken zeigt
Beckenmodell mit Darstellung der Knochen und Gelenke des weiblichen…
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Dieses Beckenmodell zeigt das weibliche Becken und die beiden unteren Lendenwirbel.
Das Modell ist in der natürlichen Größe des Beckens gegossen und der Detailgrad der Beine ist gut. Die Gelenke werden mit Metallstiften und Muttern zusammengebaut. Das Vordergelenk (Symphyse) ist ebenfalls geklebt und aus weichem Silikon gefertigt. Eine Beckenspreizung ist auf Wunsch über die Gelenke möglich. Nachfolgend können Sie mehr über Beckenmaße im Zusammenhang mit dem Becken als Entbindungsmodus lesen.
Wir verkaufen Fetalpuppen, die zur Geburtsvorbereitung gedacht sind. Perfekt zu diesem Beckenmodell passt unsere Fetalpuppe mit Plazenta (Mutterkuchen) und Nabelschnur, sodass mit der Puppe das Becken als Geburtskanal demonstriert werden kann.
Anatomisch gesehen
Anatomisch zeigt das Modell das weibliche Becken. Das Becken besteht, genau wie beim Mann, aus den drei Bausteinen, nämlich den beiden Hüftknochen und dem Kreuzbein. Das Modell zeigt auch die beiden unteren Lendenwirbel. Insgesamt zeigt das Modell folgende Knochen:
Das Os coxae (die beiden Hüftknochen), aus dem beide bestehen
- Os ilium (Hüftbein/Hüftknochen)
- Os ischii (Sitzknochen)
- Os pubis (Schambein)
US Kreuzbein (Sacrum) inkl. Steißbein
4. und 5. Lendenwirbel (Lendenwirbel)
Im Knochengewebe sind die wichtigsten Details, wie beispielsweise große Tuberkel, sichtbar. Kleinere Details wie die Linea glutea werden weggelassen.
Das Becken als Geburtskanal
Normalerweise werden folgende 3 Verbindungslinien angegeben:
- Conjugata vera (misst normalerweise 11 cm im weiblichen Becken)
- Diametral schräg (misst im Becken der Frau normalerweise 12,5 cm)
- Querdurchmesser (misst im Becken der Frau normalerweise 13 cm)
Bei diesem Beckenmodell betragen die oben angegebenen Maße: 10,5 cm, 13 cm und 14,5 cm.
Sie können auch eine Messung für den anteroposterioren Ausgang des Beckens verwenden. Dies ist die Entfernung von der Symphyse bis zur Spitze des Steißbeins. Bei diesem Modell beträgt der Abstand ca. 11 cm (dies ist jedoch abhängig von der Position des Steißbeins, da dieses beweglich ist).
Bewegungsmäßig
In Sachen Bewegung sind die Gelenke des Modells zu erwähnen. Sowohl die Iliosakralgelenke (Sakralgelenke) als auch die Symphyse (Schambeinfuge) werden durch Schrauben und Muttern zusammengehalten. Sie lassen sich leicht lösen, so dass die Fugen auch „gelöst“ und verschoben werden können. Zudem kommt es zu einer Verklebung der Symphyse. Durch stetiges Ziehen lässt es sich dennoch lösen (wenn auch die Mutter an der Schraube gelöst ist).
Das Gelenk zwischen Kreuz- und Steißbein (Articulatio sacrococcygea) ist äußerst beweglich, da das Steißbein durch ein (unauffälliges) Gummiband fest am Kreuzbein gehalten wird. Des Weiteren besteht das Steißbein aus 2 Teilen, welche ebenfalls zueinander beweglich sind, da sie zusätzlich durch den Gummizug zusammengehalten werden.
Die Gelenke der beiden unteren Lendenwirbel (Facettengelenke und Bandscheiben) sind überhaupt nicht beweglich.
Bei der Oberschenkelstumpfvariante handelt es sich um den oberen Teil des Oberschenkelknochens, der auf einem Gummiband gelagert ist und so eine freie Bewegung ermöglicht. Die Oberschenkelstümpfe können nicht entfernt werden.
Klinisch gesehen
Klinisch kann das Modell im Zusammenhang mit Geburtsvorbereitungen und Ähnlichem eingesetzt werden. Das Beckenmodell kann auch zum Verständnis von Beckenfrakturen mit Fehlstellung und bestimmten Krankheiten wie der axialen Spondyloarthritis verwendet werden, zu denen gehören: betrifft das Iliosakralgelenk.
| Artikelnummer | A219 |